Hier sind einige Fotos von San Francisco, aufgenommen in der Zeit nach dem Test-Event
31. August 2007
24. August 2007
Oracle Fusion Middleware 11g Beta Test - Letzter Tag
Heute war der letzte Tag des Beta-Tests. Nach den letzten Tests startete die grosse Feedback-Runde im Oracle Conference Center.
Alle Kunden und 50 Oracle Experten trafen sich, desweiteren waren Dutzende Oracle Mitarbeiter per Web-Konferenz zugeschaltet. In den folgenden 3 Stunden wurden nacheinander alle Produkte des Fusion Middleware-Stacks angehört und wir gaben unser Feedback ab. Der einzige Forms-Tester (myself) gab folgendes Statement an Oracle:
Zuerst einmal: Forms ist eine sehr grosse Plattform in Deutschland und dieses Beta 2 Programm zeigte uns in den letzten Tagen das erste Oracle Forms, das nach vielen Jahren mit neuer Funktionalität im Forms Builder aufwartete.
Danach beschrieb ich die neuen Features und wie wichtig sie in der Forms Community sind.
Am Ende erklärte ich noch, welche Funktionalität ich persönlich gerne noch im Forms Builder sähe:
* ein Object namens Web-Service auf Form-Ebene
* die Integration von BI-Beans
* und am wichtigsten: einen neuen PL/SQL-Editor
Das war mein Statement und nun möchte ich mich vielmals bedanken bei Oracle für die Einladung zu diesem Event, Duncan und seiner Gruppe für einen phantastischen Support in der Woche. Es war klasse, solch eine Chance zu bekommen und mit diesen Profis arbeiten zu können.
Vielen Dank auch an Rolf (meinen Boss) der diesen Trip finanzierte, an Manuela (die mich gehen liess) und an Andreas, der eine wichtige Schulung beim Kunden übernahm, während der Testwoche. Vielen Dank euch allen!
Und hier ist der Beweis, dass Duncan seine Karriere in der NBA gestartet hat, bevor er zu Oracle kam (Ich bin 1,97):

PS: Falls sich jemand wundert, warum ich die neuen Features samt Funktionalität nicht beschreibe, dem sei gesagt, dass ich bis zur DOAG Konferenz Stillschweigen halten muss.
Alle Kunden und 50 Oracle Experten trafen sich, desweiteren waren Dutzende Oracle Mitarbeiter per Web-Konferenz zugeschaltet. In den folgenden 3 Stunden wurden nacheinander alle Produkte des Fusion Middleware-Stacks angehört und wir gaben unser Feedback ab. Der einzige Forms-Tester (myself) gab folgendes Statement an Oracle:
Zuerst einmal: Forms ist eine sehr grosse Plattform in Deutschland und dieses Beta 2 Programm zeigte uns in den letzten Tagen das erste Oracle Forms, das nach vielen Jahren mit neuer Funktionalität im Forms Builder aufwartete.
Danach beschrieb ich die neuen Features und wie wichtig sie in der Forms Community sind.
Am Ende erklärte ich noch, welche Funktionalität ich persönlich gerne noch im Forms Builder sähe:
* ein Object namens Web-Service auf Form-Ebene
* die Integration von BI-Beans
* und am wichtigsten: einen neuen PL/SQL-Editor
Das war mein Statement und nun möchte ich mich vielmals bedanken bei Oracle für die Einladung zu diesem Event, Duncan und seiner Gruppe für einen phantastischen Support in der Woche. Es war klasse, solch eine Chance zu bekommen und mit diesen Profis arbeiten zu können.
Vielen Dank auch an Rolf (meinen Boss) der diesen Trip finanzierte, an Manuela (die mich gehen liess) und an Andreas, der eine wichtige Schulung beim Kunden übernahm, während der Testwoche. Vielen Dank euch allen!
Und hier ist der Beweis, dass Duncan seine Karriere in der NBA gestartet hat, bevor er zu Oracle kam (Ich bin 1,97):
PS: Falls sich jemand wundert, warum ich die neuen Features samt Funktionalität nicht beschreibe, dem sei gesagt, dass ich bis zur DOAG Konferenz Stillschweigen halten muss.
23. August 2007
Forms Beta-Test, Tag 4
Duncan und ich erfanden ein neues Feature vor ein paar Tagen. Heute war es soweit und ich konnte es in Forms 11g einbauen und testen:
Remote Debugging-Start mittels AQ
Die Idee ist einfach: Ein Entwickler stellt eine Information in eine Forms-AQ ein, auf der alle Formsmasken horchen. Diese Payload wird nun in den einzelnen Masken ausgelesen und startet einen neuartigen AQ-Trigger. Der Anwender wird nun zur Laufzeit gefragt, ob er seine Maske debuggen lassen möchte. Wenn er dies bestätigt startet die Maske ein debug.attach und der Entwickler kann seinen Forms Builder nutzen um die Client-Runtime zu debuggen.
Dies ist eine neuartige Form des Remote Debuggings das nur mit Forms 11g integriert werden kann.
Remote Debugging-Start mittels AQ
Die Idee ist einfach: Ein Entwickler stellt eine Information in eine Forms-AQ ein, auf der alle Formsmasken horchen. Diese Payload wird nun in den einzelnen Masken ausgelesen und startet einen neuartigen AQ-Trigger. Der Anwender wird nun zur Laufzeit gefragt, ob er seine Maske debuggen lassen möchte. Wenn er dies bestätigt startet die Maske ein debug.attach und der Entwickler kann seinen Forms Builder nutzen um die Client-Runtime zu debuggen.
Dies ist eine neuartige Form des Remote Debuggings das nur mit Forms 11g integriert werden kann.
22. August 2007
Forms Beta-Test, Tag 3
Heute haben Duncan und Phil Kuhn an einigen neuen Forms Features gearbeitet. Es ist grossartig zu sehen, wie sie und das Team im Hintergrund arbeiten.
Dies ist die erste Oracle Forms Version seit ca. sieben Jahren, in der neue Funktionalität (neue Objekte und Trigger) im Forms Builder integriert wurde!
All jene, die das Ende von Oracle Forms propagieren werden eines besseren belehrt, wenn das neue Release herauskommt.
Dies ist die erste Oracle Forms Version seit ca. sieben Jahren, in der neue Funktionalität (neue Objekte und Trigger) im Forms Builder integriert wurde!
All jene, die das Ende von Oracle Forms propagieren werden eines besseren belehrt, wenn das neue Release herauskommt.
21. August 2007
Forms Beta-Test, Tag 2
Der zweite Tag des Beta-Tests startete mit einem Überblick des neuen Oracle Application Servers. Vier Sessions wurden diesbezüglich heute präsentiert. Die restliche Zeit blieb zum Betatesten von Oracle Forms 11g.
Am Ende des Tages lud Oracle uns in ein nettes Restaurant nahe des Headquarters ein.
Am Ende des Tages lud Oracle uns in ein nettes Restaurant nahe des Headquarters ein.
20. August 2007
Einladung zum Oracle Forms Beta-Test
Oracle HQ in Redwood Shores lud mich zum diesjährigen Beta-Test der Fusion Middleware ein.
Heute starteten wir im Headquarter zusammen mit 16 anderen eingeladenen Firmen. Zusätzlich zu uns Testern unterstützte Oracle diese Veranstaltung noch mit nahezu 50 Oracle Cracks. Zum Beispiel den Oracle Forms Chefentwickler Duncan Mills.
Oracle entwickelte umfangreiche Test-Szenarien für die kommenden 5 Tage. Somit werden wir in der Lage sein, tief in all die neuen Produkte reinzuschauen.
Die Stimmung in der Mannschaft ist grossartig!
Heute starteten wir im Headquarter zusammen mit 16 anderen eingeladenen Firmen. Zusätzlich zu uns Testern unterstützte Oracle diese Veranstaltung noch mit nahezu 50 Oracle Cracks. Zum Beispiel den Oracle Forms Chefentwickler Duncan Mills.
Oracle entwickelte umfangreiche Test-Szenarien für die kommenden 5 Tage. Somit werden wir in der Lage sein, tief in all die neuen Produkte reinzuschauen.
Die Stimmung in der Mannschaft ist grossartig!
3. August 2007
Setze Record-Status auf Query nach dem POST-QUERY
In Blöcken mit einem POST-QUERY-trigger hat man oft das Problem, dass der Record-Status auf CHANGED wechselt, wenn Non-Basetable-Items verändert wurden im POST-QUERY.
Wenn man nun den Record-Status zurück auf QUERY setzt, ist das auf jeden Fall schon mal eine gute Vorgehensweise. Dazu erstellen wir eine Prozedur zum Setzen des Record-Status auf QUERY:
dieser wird dann im POST-QUERY-Trigger aufgerufen:
Nachdem nun jeder Datensatz auf QUERY-Status gesetzt wurde hat man mit den Daten des Blockes auch kein Problem mehr.
Wichtig: Wenn der POST-QUERY Basetable-Items im Datensatz verändert muss man die erzeugten Datensatz-Sperren zurücksetzen, falls der Block-Locking-Modus auf Immediate gesetzt ist. Dieses Problem kann folgendermassen gefixt werden:
try it
Gerd
Wenn man nun den Record-Status zurück auf QUERY setzt, ist das auf jeden Fall schon mal eine gute Vorgehensweise. Dazu erstellen wir eine Prozedur zum Setzen des Record-Status auf QUERY:
PROCEDURE Set_Record_Query_Status IS
BEGIN
Set_Record_Property (NAME_IN ('SYSTEM.TRIGGER_RECORD'),
NAME_IN ('SYSTEM.TRIGGER_BLOCK'),
STATUS,
QUERY_STATUS);
END;
dieser wird dann im POST-QUERY-Trigger aufgerufen:
BEGIN
SELECT someColumns
INTO :myBlock.nonBasetable_Item
FROM myTable
WHERE someFilter;
Set_Record_Query_Status;
END;
Nachdem nun jeder Datensatz auf QUERY-Status gesetzt wurde hat man mit den Daten des Blockes auch kein Problem mehr.
Wichtig: Wenn der POST-QUERY Basetable-Items im Datensatz verändert muss man die erzeugten Datensatz-Sperren zurücksetzen, falls der Block-Locking-Modus auf Immediate gesetzt ist. Dieses Problem kann folgendermassen gefixt werden:
BEGIN
Set_Block_Property ('myBlock', LOCKING_MODE, Delayed);
SELECT someColumns
INTO :myBlock.nonBasetable_Item
FROM myTable
WHERE someFilter;
Set_Block_Property ('myBlock', LOCKING_MODE, Immediate);
Set_Record_Query_Status;
END;
try it
Gerd
1. August 2007
Oracle Certified Trainer
Seit Freitag bin ich nun auch Oracle Certified Trainer. Dies ist die Voraussetzung dafür, in der Oracle University arbeiten zu dürfen.
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